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Wiedersehen

mit weltberühmten

Marc, Macke, Kandinsky, Munch, Kirchner, Beckmann – für die Kunst des Expressionismus ist die Von der Heydt-Sammlung bekannt. Auch die Kunst der 1920er Jahre ist mit weltberühmten Bildern wie Otto Dix‘ "An die Schönheit" oder den "Industriebauern" von Georg Scholz, die ebenfalls jetzt wieder im 2. Obergeschoss des Museums zu sehen sind, bestens vertreten. Darüber hinaus hat die Nachkriegs-

der Von der Heydt-Sammlung

Volles Haus bei der Eröffnung der Ausstellung. Museumsdirektor Dr. Gerhard Finckh wies auf die bundesweite Bedeutung der Sammlung hin
Das Von der Heydt-Museum bleibt in Bewegung und zeigt neue Ausschnitte aus seiner bedeutenden Sammlung. Jede Werkauswahl setzt andere Schwerpunkte, einzelne Gemälde oder Skulpturen werden herausgestellt, neue Zusammenhänge aufgezeigt und selten gezeigte Schätze ganz besonders zur Geltung gebracht.
Konstruktivismus und der Farbmalerei gezeigt. Und viel Raum wird auch jüngsten Neuerwerbungen gegeben, dazu gehören Arbeiten von Bettina Pousttchi, Jorinde Voigt und Cornelius Völker.
 
Wenn das Museum heute eine der bedeutensten Sammlungen in Deutschland besitzt, ist dies in erster Linie den Wuppertaler Bürgern, ihrer Freude am Kunstbesitz, ihrer
Aufgeschlossenheit moderner Kunst gegenüber und ihrem Gemeinsinn zu verdanken. Vor allem die Elberfelder Bankiers August und Eduard von der Heydt und die im Barmer Kunstverein organisierten, progressiven Sammler erwarben bedeutende Kunstwerke und stifteten sie dem Museum und dem KMV.
 
Trotz der enormen Verluste, die das Museum in der national- sozialistischen Aktion "Entartete Kunst"  hinnehmen musste, umfasst die Sammlung heute rund 3.000 Gemälde, 400 Skulpturen und ca. 30.000 Arbeiten auf Papier.
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moderne in Wuppertal immer viele begeisterte Anhänger gefunden, so dass die Museumssammlung durch Ankäufe, Schenkungen und Stiftungen stetig und außer- gewöhnlich erweitert werden konnte.

Die aktuelle Präsentation legt hier einen zweiten Schwerpunkt: Neben den Highlights aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden bekannte Künstler des Informel, des

Bildern und Schätzen aus

Von der Heydt-Museum
Öffnungszeiten

DI - SO 11 bis 18 Uhr
DO 11 bis 20 Uhr
MO geschlossen
Öffentliche Führungen
jeden SA und SO 15 Uhr
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Von Cranach bis Géricault

In einer Weltpremiere zeigt das Von der Heydt-Museum vom
15.10.2013 bis 23.2.2014
herausragende Meisterwerke: u.a. von Cranach, Dürer, Tizian, Bellini, Jordaens, Rubens, van Dyck, Rembrandt, Vouet, Boucher, Fragonard, Goya und Géricault.
 
Jean Gigoux (1806-1894) war ein Maler und Zeichner im Frankreich des 19. Jahrhunderts, dem es gelang, mit seiner von der Gesellschaft höchst gefragten Kunst ein solches Vermögen zu erwerben, dass er damit eine Sammlung enormer Strahlkraft und Bedeutung aufbauen konnte. Die Ausstellung zeigt, wie ein Künstler mit der Seherfahrung und dem malerischen Können  und Wissen

Die Sammlung Gigoux mit Meisterwerken aus dem
Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie in Besançon

eines Gigoux aus dem
Besten, was die Kunst
von der Renaissance
bis zum 19. Jahrhundert
zu  bieten hatte, Werke
für seine Sammlung
wählte.

Vorschau

ab Oktober

Eduard von der Heydt in Zürich
39 Leihgaben aus Wuppertal

In einer groß angelegten Ausstellung, "Von Buddha bis Picasso – Der Sammler Eduard von der Heydt", würdigt das Museum Rietberg den Mann, dem es seine Existenz verdankt - den Sammler Eduard von der Heydt. Anhand von 180 Kunstwerken wird die Biografie Von der Heydts erzählt, und es werden seine wichtigsten Lebensstationen als Sammler dargestellt. Die Ausstellung wird mit 39 Leihgaben aus dem Von der Heydt-Museum in Wuppertal unterstützt. Auch eine Wuppertaler Delegation nahm an der Ausstellungseröffnung in Zürich teil.
 
Die Ausstellung dauert bis zum 18. August. Ab Oktober 2015 wird sie im Von der Heydt-Museum zu sehen sein.
 
Zeitnah zur Ausstellung hat Dr. Eberhard Illner eine neue Biografie "Eduard von der Heydt – Kunstsammler, Bankier, Mäzen" herausgegeben. Die Biografie präsentiert umfangreiche Forschungsergebnisse und stellt Von der Heydt, der demnach
Die neue Biografie über Eduard Von der Heydt ist im Prestel Verlag erschienen. Der KMV hat das Projekt mit einem erheblichen Betrag unterstützt.
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weder "Finanzier des Kaisers" noch "Nazi-Baron" war, als Kunstsammler und Banker an seinen Wirkungsorten in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz vor.
Das Buchprojekt wurde vom KMV mit € 10.000 unterstützt. Es ist erhältlich im Museumsshop für
€ 49,95.

Neue Von der Heydt-Biografie erschienen

Kunst- und Museumsverein Wuppertal (KMV)
Burgstraße 6 , 42103 Wuppertal
Tel 0202/563 21 91
Fax 0202/459 86 1
www.kmv-wuppertal.de
Bürozeiten Mi und Fr 9-12 Uhr
info@kmv-wuppertal.de

Heinz-Olof Brennscheidt

Das Von der Heydt-Museum verdankt sein Bestehen vornehmlich dem Engagement Wuppertaler Bürger. Hervorzuheben als Stifter und Mäzene sind der Bankier August von der Heydt und sein Sohn Eduard. Doch auch heute noch ist die Tradition des bürgerschaft- lichen Engagements ungebrochen. Heinz-Olof Brennscheidt ist einer der Namen, die in diesem Zusammenhang genannt werden. Er ist einer der wichtigsten Unterstützer des Von der Heydt-Museums. Die Brennscheidt-Stiftung stellt einen großzügigen Etat zur Verfügung, bietet so dem Museum ein hohes Maß an Planungssicherheit – unabhängig von der Situation des städtischen Haushalts – und ermöglicht die Durchführung außergewöhnlicher Ausstellungen, die jedes Jahr Zehntausende von Kunstinteressierten aus dem In- und Ausland nach Wuppertal locken. Besonders hervorzuheben sind die Ausstellungen "Ensor", "Bonnard" und "Der Sturm".
 
Stiftungsgründer Heinz-Olof Brennscheidt, gebürtiger Wuppertaler und Träger des Ehrenrings der Stadt, trat mit 23 Jahren in das väterliche Unternehmen Wicke GmbH & Co. KG ein, das zu den führenden Herstellern von Rädern und Rollen für Transportgeräte gehört.

Kunstkenner mit Herz für seine Stadt

Schon  früh fasste er den Entschluss, einen Teil seines Vermögens in eine Stiftung fließen zu lassen. Daraus resultierte 1993 die Gründung der Brennscheidt-Stiftung zur Förderung von Kinderheimen.
1999  trat Heinz-Olof Brennscheidt mit der Stiftung der Großskulptur "Rondo" des Künstlers Alf Lechner auch als Kulturförderer in die Öffentlichkeit. 2003 wurde die Brennscheidt-Stiftung zur Förderung von Kunst und Kultur gegründet, ein Geschenk zum 100jährigen Bestehen des Von der Heydt-Museums.
 
Heinz-Olof Brennscheidt liegt viel daran, aktiv an der Verteilung der Mittel mitzuwirken. Die Stiftungen verwaltet er selbst, um den Verwaltungsaufwand möglichst gering zu halten und eine optimale Ausnutzung der Stiftungsmittel zu gewährleisten. Sein Engagement ist für Heinz- Olof Brennscheidt zu einem wichtigen Lebensinhalt geworden, von dem die Wuppertaler Bürger aber auch  der Kulturstandort Wuppertal profitieren.
 
Oberbürgermeister Peter Jung würdigte dies 2006 in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Ehrenringes mit den Worten: "Heinz-Olof Brennscheidt hat für die Stadt Außergewöhnliches möglich gemacht".
Heinz-Olof Brennscheidt. Die Wuppertaler wissen, was sie ihm zu verdanken haben. Seit 2006 ist Brennscheidt Träger des Ehrenringes der Stadt.
Die Skulptur "Rondo" von Alf Lechner vor der Stadthalle. Auch eine Stiftung von Heinz-Olof Brennscheidt.

10 Jahre Brennscheidt-Stiftung

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KMV-Vorstandsmitglied Kim Ludolf Koch

Ehrenamt im KMV: Mitglieder aktiv

Sie zeigen Filme für den Kunst- und Museumsverein. Wie wird das angenommen?
 
Am erfolgreichsten war ein Dokumentarfilm über Leonardo da Vinci. Wir hatten auch den Regisseur eingeladen. Andere Filme, wie die über Richter, Geiger, Banksy, Kiefer oder Abramovic waren besser, aber etwas weniger besucht. Aber wir bleiben dran. Zur Zeit prüfen wir, den neuen Baselitz Film zu zeigen. Mein persönliches Highlight war der Film über und mit Martina Abramovic. Ein Film mit hoher Emotionalität und intensiver Nähe. Ich war sehr beeindruckt.
 
Wuppertal und Kunst
 
Wuppertal hat einen starken Bezug zur Kunst. Bereits im 19. Jahrhundert haben vermögende Wuppertaler Kunst gesammelt, die dem damaligen Zeitgeschmack entsprach. Das änderte sich zu Zeiten des Barmer Kunstvereins, jetzt wurde verstärkt moderne Kunst gesammelt, was durchaus mutig war. Heute ist die Kunstszene in Wuppertal sehr vielfältig und wird auch überregional wahrgenommen. Neben den Museen gibt es eine Vielzahl guter Galerien und eine interessante freie Kunstszene.
Auch Tanz, Musik und Theater spielen eine bedeutende Rolle. Wuppertal braucht sich nicht zu verstecken.
 
Sind Sie Wuppertaler?
 
Meine Familie kommt aus Wuppertal. Ich bin in Düsseldorf geboren und in Wuppertal nur zwei Jahre zur Schule gegangen. Aber es zog mich nach Wuppertal zurück, hier machte ich eine Schreinerlehre und habe beruflich Fuß gefasst. Ja, ich fühle mich wohl in Wuppertal.
 
Wie erleben Sie die Entwicklung des Von der Heydt-Museums?
 
Das Haus hat eine beachtliche Entwicklung erfahren und ist heute nicht nur in Wuppertal, sondern zunehmend auch international eine feste Größe. Da ist Dr. Finckh sehr aktiv. Die Sammlung ist großartig und kann nicht hoch genug gelobt werden. Jedes Jahr werden große Ausstellungen realisiert. Alle bedeutenden  Impressionisten
wurden präsentiert, ich erinnere an den Blockbuster Monet, an die Expressionisten und jüngst an die Rubens-Ausstellung. Die Bandbreite ist enorm. Und die junge Kunst der Gegenwart hat ihren Platz in der Von der Heydt-Kunsthalle.
 
Drei Sätze zur Von der Heydt- Kunsthalle
 
Die Räumlichkeiten sind hell und einladend, nach dem Umbau des
Gebäudes ist auch der Gesamteindruck positiv, wenngleich Zugang und Lage nicht optimal sind. Auch halte ich die Trennung beider Häuser für schwierig. Die Kapazitäten in Elberfeld und Barmen sind eher begrenzt. Daher befürworte ich die zur Zeit diskutierte Zusammenlegung am Ort des alten Schauspielhaus. Am Ort ja - aber nicht im alten Haus. Es müsste ein Neubau her. Der Weg ist sicherlich steinig, aber ich glaube, er lohnt sich.

Welche Ausstellung hat Sie besonders beeindruckt?
 
Mein persönliches Highlight war die Ausstellung "Privat". Der unnmittelbare Bezug zu den Sammlern spielt für mich eine große Rolle. Nun kennt man die Sammlungen von Baum, Rosenkranz und die von Christian Boros sowie weiterer Wuppertaler Sammler. Die Sammler leben für und mit ihrer Kunst - eine für Wuppertal wichtige Tradition.
 
Welche Museen und Orte besuchen Sie immer wieder?
 
Venedig. Meine Favorits sind der Palazzo Fortuny und das neue Pinault-Museum. Ein Muss ist die Biennale. Die documenta 13 im vergangenen Jahr war sehr sehenswert.

 
Ansonsten das Guggenheim in Bilbao, vor allem wegen seiner Architektur, das Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain in Nizza, die Deichtorhallen in Hamburg, das Emil -Schumacher Museum in Hagen, das Getty Museum in Los Angeles, die Erweiterung des Städel in Frankfurt. Und quasi vor der Haustür Düsseldorf, Essen, das fantastische Hombroich und immer wieder das Museum Ludwig in Köln mit seinem bemerkenswerten Angebot an moderner Kunst.
Kim Ludolf Koch ist Geschäftsführer der Cineplex GmbH Deutschland mit Sitz in der Hofaue. Hinter Cineplex stehen 26 selbständige Filmtheaterunernehmen, die zusammen 85 Kinos mit 471 Leinwänden betreiben. Cineplex koordiniert die Aktivitäten der in Deutschland ansässigen Kinounternehmen: Einkauf von Waren und Dienstleistungen, Online incl. mobile Plattformen und Marketing.
Persönliches Highligh für Kim Koch im
Von der Heydt-Museum: Die Ausstellung "Privat", die Einblicke in die Sammlungen Wuppertaler Kunstsammler der Gegenwart gab.
Seit ein paar Jahren sind Sie aktives Mitglied im Kunst- und Museumsverein. Was hat Sie dazu bewogen, und wie sehen Sie die Rolle des Vereins?
 
Ich wurde angesprochen, ob ich nicht mitmachen wolle und habe sofort Ja gesagt.  Neben meiner Aufgabe als Schriftführer bin ich für die Filmvorführungen und die elektronischen Medien zuständig. Weil ich wohl so jung bin (lacht!). Der KMV entwickelt sich sehr gut, wir gewinnen ständig neue Mitglieder. Allerdings müssen wir noch stärker versuchen, jüngere Leute zu erreichen. Dr. Finckh unterstützt uns dabei mit seinen Aktivitäten. Die Arbeit des KMV hat sich in jüngster Zeit an die neue Gesellschaftsform der gGmbH angepasst. Wir sind zunehmend Schnittstelle  zwischen der Stadt und dem Museum.
 
Welche Künstler hängen über Ihrem Sofa?
 
Über dem Sofa nichts! Aber ansonsten habe ich Vieles aus der Region wie Tony Cragg, Emil Schumacher, Rob de Vry, Peter Schmersal, Jürgen Grölle, Peter Klaasen, Graziella Drößler, Wolfang Schmitz, Sean Scully, Walter Stöhrer, Jean-Charles Blais, Erwin Wurm, Fotos von Barbara Klemm, Jürgen Brodwolf - alles aber nur kleine Sachen oder Lithos.
 
Ein Schlusswort bitte!
 
Wie bereits erwähnt, ich bin ein Befürworter der Zusammenlegung des Von der Heydt-Museums und
der Kunsthalle.
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über Wuppertal, Kunst und Kino

Die Tür zum Besprechungsraum öffnet sich: Wow! Eine Woge in Orange. Gardinen, Tisch, Stühle. Die Farbpsychologie sagt: Orange steht für Stärke, Aktivität, Lebensfreude, Energie. Und Orange hebt die Stimmung. Gute Voraussetzung für gute Geschäfte.
 
Lieben Sie Kino?
 
Immer schon. Insofern ist mein Beruf geradezu ideal. Ich gehe oft ins Kino, manchmal beruflich, meistens privat. Zuletzt habe ich "Vergissmeinnicht" gesehen, "Nachtzug nach Lissabon", "Best Offer", ein Film über einen Kunstauktionator,  "Broken Circle" und "Saiten des Lebens". Ich liebe Klassiker wie "Zeugin der Anklage" und "Die Abenteurer" mit Alain Delon und Lino Ventura. Immer wieder gern auch Woody Allen, die Marx Brothers, Nouvelle Vague und die schwarze Serie, New Hollywood, aber auch Dokumentationen. Aus Fantasy, Science Fiction und Horror mache ich mir nichts.   
 
Gehen Film und Kunst gut miteinander?
 
Oh ja! Film und Kunst sind eine Einheit. Viele Filme sind Kunstwerke. Und ihre Regisseure unsterblich,
man denke an Luis Buñuel. Filme über bedeutende Künstler wie Richter, Pollock oder aktuell über Baselitz sind informativ und eindrucksvoll.
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Fördermitgliedschaft für Firmen

Für einen Jahresbeitrag von
€ 1.000 können sich künftig Firmen im KMV engagieren. Im Jahresbeitrag sind eine Reihe von Angeboten enthalten, die im Detail in den nächsten Wochen vorgestellt werden. Unter anderem erhalten die fördernden Firmen freien Eintritt in das Von der Heydt-Museum für eine festgelegte Zahl von Mitarbeitern.
 
Dieses neue Angebot ist eine
Reaktion auf Anregung von
Wuppertaler Unternehmern. Der Vorstand hat auf der Sitzung im April beschlossen, die neue Firmen-Fördermitgliedschaft einzurichten.
 
Vorstandssprecher des KMV, Dr. Joachim Schmidt-Hermesdorf, freut sich über das Interesse an der Arbeit des KMV: "Die neue Firmen-Fördermitgliedschaft ist eine Initiative für bürgerschaft- liches Engagement in der Tradition unserer Stadt."

Zahl der Unterstützer wächst weiter

Ein Abend zum 200. Geburtstag von Richard Wagner im Von der Heydt-Museum

Einführung Dr. Gerhard Finckh
Richard Wagner in der Bildenden Kunst
 
Ingeborg Wolff liest Thomas Mann: Reden zu Richard Wagner
 
Musik von Richard Wagner
Stefanie Krahnenfeld, Sopran
Jan Ehnes, Klavier
 
Moderation Anne Linsel
Mitglieder des Kunst- und Museumsvereins haben freien Eintritt, werden aber gebeten, die Karten spätestens einen Tag vor der Veranstaltung an der Museumskasse abzuholen. Am Veranstaltungsabend ist der Einlass nur für Karteninhaber möglich.
 
kunsthochdrei ist eine Veranstaltungs -reihe des Kunst- und Museums- vereins in Kooperation mit dem Von der Heydt-Museum, dem Literaturhaus e.V. und der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Wuppertal.

Kunsthochdrei

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Mittwoch, 5. Juni, 18.30 Uhr