Neue Firmen-
Fördermitgliedschaft

In diesem Jahr wollen wir verstärkt Firmenmitglieder gewinnen und haben daher die Firmen-Fördermitgliedschaft neu definiert. Es geht uns darum, die Erfolgsgeschichte des Von der Heydt-Museums weiterzuschreiben. Aufgrund seiner  erfolgreichen und bedeutenden Ausstellungen hat das Haus einen hervor- ragenden Namen in der internationalen Museums- landschaft. Diesen Ruf langfristig abzusichern wird nur mit der Unterstützung von Unternehmen und Stiftungen gelingen.
 
Wenn Sie Interesse an einer Firmen-Fördermitgliedschaft haben, steht Ihnen Dr. Joachim Schmidt-Hermesdorf gern zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Diese Ausstellung müssen Sie gesehen haben!  Das Von der Heydt- Museum zeigt außergewöhnliche Meisterwerke aus der Sammlung des französischen Künstlers Jean Gigoux. Das ist eine exquisite Sammlung des Besten, was die Kunst zu bieten hat. Tizian, Cranach, Goya, Bellini, Breughel sind mit herrlichen Bildern vertreten, um nur einige Namen zu nennen. Die Sammlung war in Deutschland bisher unbekannt.

Nicht versäumen!

Pieter Claesz, Stillleben mit angeschitterner Pastete
Lucas Cranach, Selbstmord der Lucretia

Von  Cranach

 

Sammlung Gigoux

Von der Heydt-Museum
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CLAESZ_473
bis 23. Februar 2014

bis Géricault

Kunst- und Museumsverein Wuppertal (KMV)
Burgstraße 6 , 42103 Wuppertal
Tel 0202/563 21 91
Fax 0202/459 86 1
www.kmv-wuppertal.de
Bürozeiten Mi und Fr 9-12 Uhr
info@kmv-wuppertal.de
Heinz Theodor Jüchter schreibt voller Begeisterung über die 50. KMV-
Zeitreise: "Zweimal mussten wir Ende September/Anfang Oktober nach Istanbul fahren, um alle Anmeldewünsche zu erfüllen. Und es wurde eine wunderbare Reise: eine herrliche und aufregende Stadt, ein tolles Programm, gutes Wetter, ein schönes Hotel." Und mit der gleichen Begeisterung hat er über viele weitere Zeitreisen geschrieben, die der Verein seit 2003 unternommen hat. Lesen Sie seinen ausführlichen Reisereport.  
Hier
Die Hagia Sophia in Istanbul, erbaut im 6. Jahrhundert als Kirche. Heute ein Museum

50. KMV Zeitreise

Reiseorte und -termine für die Zeitreisen 2014 stehen hier
 
Wenn Sie also Spaß an einer Reise mit Gleichgesinnten haben, überlegen Sie nicht zu lange, die Reisen gehen weg wie warme Semmeln.
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Renate und Eberhard Robke-Stiftung

Das Engagement Wuppertaler Unternehmer für Kunst und Kultur hat eine lange Tradition. Eberhard Robke folgt diesem Beispiel in herausragender Weise. 30 Jahre saß er im Kulturausschuss der Stadt. 21 Jahre, bis 2009, leitete er den Kunst- und Museumsverein Wuppertal. 2006 erhielt Eberhard
Robke für sein Engagement den
Ehrenring der Stadt Wuppertal.
Eberhard Robke stammt aus einer bürgerlichen Familie. Die Eltern
interessierten sich für Kunst, sie besaßen Gemälde u. a. ein Werk des Wuppertaler Künstlers Alfred Leithäuser, der Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts bei
Gustav Wiethüchter an der Kunst- gewerbeschule in Wuppertal studierte. Vielleicht hat sich der Sohn
Eberhard Robke im Elternhaus mit
dem "Kunstvirus" infiziert. Doch noch war es nicht soweit: Eberhard Robke absolvierte eine kaufmännische Lehre zum Industriekaufmann und studierte in Abendkursen an der Wuppertaler Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Volks- und Betriebswirtschaft.
 
Seine berufliche Karriere begann er nach der Lehrzeit im Jugenddienst-
Verlag, dem heutigen Peter-Hammer
Verlag, als rechte Hand des
Geschäftsführers. Früh zog es ihn in die Politik. 1957 wurde Eberhard Robke Mitglied der SPD und erhielt am selben Tag wie Johannes Rau sein Parteibuch. 1994 war Schluss mit der Politik.
 
Mitte der 60er Jahre trat Eberhard Robke in die Firma Pohli Waren- verpackungen ein. Es begann eine
Eberhard Robke
Wuppertaler Unternehmer und Kunstmäzen
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Engagement für Kunst, Kultur und Wuppertal

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Jean Gigoux war zu Gast im Museum. Nein, nicht nur mit seinen Bildern, "in echt". Der Schauspieler Benjamin Floer schlüpfte in die Rolle des großen Sammlers und gemeinsam mit 45 Kindern hat er gebastelt, gemalt und gerätselt – rund um die Themen Zeit und Uhr. Denn Besancon, wo der Sammler zu Hause war, war auch die Heimat der französischen Uhrenindustrie. Das Uhrenfachgeschäft Abeler machte mit und stiftete drei Siegerpreise – jeweils eine Ice- Watch für Hauke Madry (fünf Jahre), Nadja Temiz (neun Jahre) und Johanna Goecke (elf Jahre).

So "tickt" die Museumspädagogik

Viele Kinder haben mitgemacht
Die drei Preisträger im Vordergrund
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Jean Gigoux und die Ice-Watch

Benjamin Floer als Jean Gigoux
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Der Erste Weltkrieg in der
französischen und deutschen Kunst
8.4 .- 27.7.2014

2014

Von der Heydt Ausstellungen

Camille Pissarro


Der Vater des Impressionismus
14.10.2014 - 22.2.2015

Studioausstellungen


 
KARL KUNZ 1.4. - 8.6.2014
Günther Blau 8.7. - 24.8.2014

Jochen Stücke 16.9.2014 - 22.2.2015

SABINE MORITZ


9.3 .- 29.6.2014

MUSEUM

KUNSTHALLE

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Badende_200
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HEIKE KATI BARATH


7.9.2014 - 25.1.2015
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11. Januar, 15 Uhr
Georg Baselitz - der Film
www.georgbaselitz-derfilm.de
 
15. Februar, 15 Uhr
Max Beckmann - Departure
www.max-beckmann-der-film.de
 
Weitere Infos
hier
 
CinemaxX Wuppertal
Bundesallee 250, 42103 Wuppertal

Eintritt Loge 9 €, KMV-Mitglieder 7 €

Kunst am Nachmittag


im CinemaxX

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19. März:
Menschenschlachthaus
Der erste Weltkrieg in der bildenden Kunst

7. Mai:
Zum 450. Geburtstag von William Shakespeare
11. Juni:
Ein Abend zum 200. Geburtstag von Adelbert von Camissos Roman "Peter Schlemihls wundersame Geschichte"
3. September:
Zum 100. Jubiläum des Erscheinens eines Gedichtbandes von Stefan George und Georg Trakl
22. Oktober:
Camille Pissarro
 
Mehr Informationen
hier

Rolf Hengesbach: "Das Widerständige in der Kunst zieht mich an"

Rolf Hengesbach wollte Hochschul- lehrer werden. Nach seinem Studium in Tübingen und Köln nahm er einen Lehrauftrag an der Universität seiner Heimatstadt Wuppertal an. Mit den Jahren allerdings empfand er, dass die Universität immer mehr dazu tendiert, eine Bürokratie zu sein, zu sehr mit sich und ihren Abläufen
beschäftigt, zu wenig nach außen und auf Neues gerichtet, zu abgehoben und zu wenig sich selbst infrage stellend. Dagegen stand die Kunst. Sie befreite ihn und forderte eine direkte Konfrontation. Sein Interesse wuchs mit jeder Kunst- messe, mit jedem Atelierbesuch, je tiefer er in die Materie eintauchte.
 
Er kuratierte, lernte einzuschätzen, und 1991 wurde aus dem
Hochschullehrer der Galerist. Noch bevor Rolf Hengesbach seine erste Galerie eröffnete, wurde er Mitglied im Kunst- und Museumsverein Wuppertal. Wer sich auf dem Terrain Kunst bewegte und den Anspruch aktiver Mitgestaltung hatte, kam am KMV nicht vorbei. 1990 wurde er in den Vorstand gewählt und ist heute das "dienstälteste" Vorstands-
mitglied des Vereins. Zu den Vorstandsaufgaben gehörte seinerzeit auch das Kuratieren von
Ausstellungen. Heute haben sich die Aufgaben des Vereins verbreitert, da zunehmend verwaltungsrechtliche, juristische und politische Aspekte in die Arbeit einfließen.
 
Die Galerie befand sich in einem ehemaligen Wuppertaler Gemeindehaus, und hier zeigte Rolf Hengesbach 1992 seine erste Ausstellung. In großartigen Räumen wie jeder fand, doch eine Galerie lebt auch davon, dass man über sie berichtet. Die Anziehungskraft von Wuppertal reichte nicht aus und auch die Käufer gingen lieber nach Düsseldorf, Köln oder New York. Der weitere Erfolg der Hengesbach Galerie hing zu dem Zeitpunkt entscheidend mit ihrem Standort zusammen. 2002 erfolgte der Umzug nach Köln, und 2009 ging es weiter nach Berlin. "Alle, die in Deutschland in der Kunst etwas bewegten, gingen

Der Wuppertaler Galerist ist auch in Berlin erfolgreich

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Rolf Hengesbach
Mit einer exclusiven Einladung zur Cologne Fine Art in Köln, letzten November, ermöglicht durch die AXA Versicherung, bedankte sich der Vorstand des KMV bei den Förder- mitgliedern des Vereins für ihr Engagement. Es war ein rundum interessanter Abend mit Messerundgang, einem kleinen Imbiss und angeregten Gesprächen.
 
Die Messe ist eine feste Größe in der internationalen Kunstlandschaft und war auch 2013 ein großer Erfolg. An sechs Messetagen boten rund 100 Galerien und Kunst- händler einen erstklassigen Querschnitt von Kunst aus zwei Jahrtausenden.

Dank an die
Fördermitglieder

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Shopanzeige_Artletter_2
Im Von der Heydt-Museum
Turmhof 8 / 42103 Wuppertal
DI - SO 11 - 18 Uhr
DO 11 - 20 Uhr. MO geschlossen
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